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THE STRINGPOINT GROUP

Spannender Heimarbeitstag mit dir

Da bin ich. Vor Ihrer Wohnungstür. Mit leichter Spannung drücke ich auf die Glocke. Ich höre dich kommen. Ich spüre ein Kribbeln zwischen meinen Beinen. Du öffnest die Tür. Du siehst lässig aus. Jeans, Polo und dein Haar ist ein bisschen chaotisch. Verdammt… sexy. Du bittest mich hereinzukommen. Ich folge dir in deine Küche. Tasse Tee? „Schön“, antworte ich. Du nimmst die Tassen aus dem Schrank und schaltest deine Kaffeemaschine an. Währenddessen schnappe ich mir einen Stuhl und folge deinen Bewegungen. Meine Gedanken wandern.

Wir kennen uns aus der Arbeit, wir haben zusammen an einem temporären Projekt gearbeitet. Spannung aufgebaut. Wir machten kokette Witze und ich liebte es, dir nahe zu sein. Und dann bist du auf Reisen gegangen. Drei Monate in ein fernes und sonniges Land. Ich habe deine Abenteuer auf Insta verfolgt. Sehnsüchtig betrachtete ich deine Bilder in deiner Badehose….

Zucker? Wir trinken den Kaffee und unterhalten uns über Ihre Reise. Ich sehe, wie deine Augen zu meiner Jacke wandern. Darunter ist ein Spitzenanzug und man kann gerade noch den Rand davon sehen. Ich spiele mit deinem Blick und beuge mich leicht vor. "Sag Justin, zeig mir deine Wohnung." Du siehst mich böse an. Ich blicke verschmitzt zurück und beiße mir sanft auf die Lippe. „Folge mir“, antwortest du. Sie geben einen Rundgang, der in Ihrem Schlafzimmer endet. Ein heller Raum, ein großes Bett voller Kissen, das mich anlockt.

"So, jetzt hast du alles gesehen." Ich trete auf dich zu und stehe ganz nah bei dir. Ich höre deinen Atem schneller. Ich schiebe meinen roten Nagel unter dein Kinn. „Ich habe noch nicht alles gesehen, Justin. Es gibt noch eine unentdeckte Stelle." Ich sehe dich streng an und mein Nagel steckt immer noch in deinem Kinn. "Öffnen Sie Ihren Gürtel." Du ergibst dich meinem Befehl und lockerst ungeschickt deinen Gürtel. "Zieh deine Hose aus, Justin." Mit gierigem Blick lässt du die Hosen runter. „Gut gemacht“, gratuliere ich dir. Ich ziehe dir dein Shirt über den Kopf und werfe es in die Ecke des Zimmers. Meine roten Nägel gleiten über deine Brust, bis sie deine Boxershorts erreichen.

Ich falle auf die Knie. Und mit meinen roten Nägeln ziehe ich langsam deine Boxershorts aus. Ihr Wunsch ist eindeutig da. Unter diesem blauen Boxer steckt ein harter Schwanz. Nicht zu lang, schon gar nicht zu kurz und schön dick. Ich stieß einen geilen Seufzer aus. Ich nehme deinen harten Schwanz in meine rechte Hand. Ich befeuchte meinen linken Zeigefinger in meinem Mund, während ich dich geil anschaue. Ich nehme deinen harten Schwanz in meinen Mund. Während meine linke Hand deine Eier fest umklammert. Mein nasser Zeigefinger findet seinen Weg hinter deine Eier. Und als ich deine sensible Stelle erreiche, stöhnst du laut auf. Dein Schwanz wird immer härter und ich kann deine Lust schmecken. Du legst deine Hände auf meinen Kopf und schiebst deinen harten Schwanz in meinen Mund. Du zwingst ihn tief hinein. Hin und wieder koche ich und dann lässt du mich zu Atem kommen. Du schlägst noch ein paar tiefer und dann drücke ich dich von mir herunter. Ich will mehr…

© The Stringpoint Group

 

bron: Sexverhalen.com

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